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Plötzlich war ein Wuckel da

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Ida ist arm dran. Ihre Eltern haben nämlich ein Wuckel angeschleppt. Und dieses Wuckel spuckt. Es hat eine grässliche Glatze. Und brüllt Tag und Nacht. Kurzum: Das Wuckel hat sich eingenistet, und alles dreht sich nur noch um das neue Familienmitglied. Aber dann merkt Ida, dass ein Wuckel doch für etwas gut ist. Man kann ihm nämlich ziemlich gut die Schuld in die Schuhe schieben. Eine Schlammparty in der Küche? Das Wuckel war's! Und die Wasserfarbe an der Wand? Sowas fällt nur einem Wuckel ein. Selbst schuld also, wenn man sowas anschafft. Oder ist ein Wuckel doch gar kein so schlimmes Ding?
Ein charmantes Bilderbuch über die großen Veränderungen im kleinen Kinderleben und den Umgang mit einem neuen Geschwisterkind.

Josis wilde Welt

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Josi und Mädchenkram? Auf gar keinen Fall! Viel lieber düst sie mit ihrem Skateboard durch die Straßen, tratscht mit Frau Bulette im Broilergrill um die Ecke und spinnt sich abenteuerliche Geschichten in ihrem Kopf zusammen – vor allem als ein neuer Junge auftaucht, der nicht nur ziemlich dreist ist, sondern ihr auch mit seinen teuren Klamotten, Smartphone und Tablet so gar nicht in den Kram passt. Als plötzlich aber die Existenz des Broilergrills bedroht wird, entpuppt sich der Neue als vielleicht doch nicht so doof …

Mein Freund Salim

 

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Obwohl Hannes und seine Schwester Tammi nicht immer ein Herz und eine Seele sind, halten die Geschwister zusammen, wenn es darauf ankommt. Zum Beispiel wenn eine Geisterbahn für das Schulfest gebaut werden soll. Oder wenn der Vogeljunge plötzlich in ihrem Leben auftaucht und alles durcheinanderwirbelt. Salim heißt er und spricht kein einziges Wort Deutsch. Aber das ist Hannes und Tammi egal, denn für sie steht fest: Freunde müssen nicht dieselbe Sprache sprechen, um einander verstehen zu können.

Nach und nach erfahren die beiden, warum Salim immer ganz allein am Schulzaun steht. Sich manchmal in Schränken versteckt. Und warum er so fürchterliche Angst hat. Salim ist ein Flüchtling aus Syrien. Auf dem langen Weg nach Europa hat er das Allerwichtigste verloren: seine Familie.

 

Lies doch mal rein!

 

 

Marienkäfertage

 

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Endlose helle Tage, Sonnenlicht, das flirrend durch Baumkronen fällt, kaltes Seewasser und frische Zimtbrötchen – so war ihr Sommer, jedes Jahr. Jetzt sind das alles nur noch Erinnerungen an eine Zeit, als sie Elin und noch nicht Lykke war. Doch was heißt das überhaupt – Lykke sein? Und wie passt dieser fremde Junge in ihr neues Leben, Rasmus, der ihr Angst macht, den sie aber auch ein kleines bisschen mag? Während sie sich vorsichtig an ihre neuen Gewissheiten herantastet, erkennt sie eines: Das Glück ist vielleicht ein scheuer Gast, aber es liegt an uns, ob wir ihm die Tür öffnen.

 

 

Als Opapi das Denken vergaß

 

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Manche Tage fangen an, als wären sie nichts Besonderes. Sie kommen daher wie jeder Tag.Aber wenn man genau aufpasst, ist schon morgens etwas ein bisschen anders, und daran kann man sehen, dass der Tag ganz und gar nicht normal wird. Genau so ein Tag war dieser Mittwoch, als Opapi ankam.

 

Opapi – so nennt Mia ihren Urgroßvater. Und der zieht jetzt zu ihnen. Weil er immer mehr vergisst, sagen Mama und Papa. Aber nun kann Mia ihn ja daran erinnern, wie man sich die Schuhe zumacht und dass man sich die Zähne nicht mit Handcreme putzt. Doch Opapi kommt nicht allein … Wer ist dieser geheimnisvolle Junge, der ein wenig altmodisch wirkt und bei Opapi ein und aus geht, wie es ihm passt?


Hier kannst du reinlesen.

 

   Die vier Sommersprossen

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Post aus Gießen. So könnte Salims "Piratenschiff" aussehen.
Neue Post ist da! Vom Schiller-Gymnasium Köln
"Als Opapi das Denken vergaß", gemalt von Antonia
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© Uticha Marmon * Titelillustration "Als Opapi das Denken vergaß" von Günther Jakobs

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